Städtebauliche Entwicklung der Gemeinde Tutzing

Städtebauliche Entwicklung der Gemeinde Tutzing

Städtebauliche Entwicklung der Gemeinde Tutzing

Wie soll sich die Hauptstraße entwickeln?

Die Hauptstraße ist die einzige Straßenverbindung nach Süden (Richtung Weilheim) und ist dementsprechend stark frequentiert. Gleichzeitig sind hier die meisten Geschäfte angeordnet. Die Straße wurde in den letzten Jahren generalsaniert.

Der Umbau der Hauptstraße soll auch genutzt werden, um durch eine entsprechende Umgestaltung der angrenzenden Flächen einen zentralen Bereich auszubilden.

Planen Sie mit!

Die bisher eingereichten Anregungen für den Bereich Hauptstraße

Hier finden Sie eine Übersicht der bisher eingereichten Anregungen nach Zufall sortiert. Mit Ihrer Bewertung können Sie dazu beitragen, die Prioritäten und Schwerpunkte für das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) zu setzen.

Ihre Bewertung ermöglicht es dem Planungsteam und der Gemeindeverwaltung, die Bedürfnisse und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger besser zu verstehen und entsprechende Maßnahmen im Bereich Hauptstraße zu planen. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie aktiv zur Gestaltung Ihrer Gemeinde bei und helfen dabei, eine lebenswerte und zukunftsfähige Umgebung für alle zu schaffen.

An welchen Plätzen entlang der Hauptstraße halten Sie sich gerne auf?

Seehofer Areal

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Im Bereich der Eisdiele

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Nur in den Nischen weg von der Hauptstraße, aber eigentlich nirgendwo

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Marienstrasse/ Mille Lire – Haflinger, Passage beim Eselsohr/Maries Bistro

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Eisdiele Corallo und Terrasse vor der Cafebar beim Mille Lire

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Keiner

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Wenig. Mille Lire. Zuwenig grün, zuwenig Bänke, ansonsten keine attraktive Außengastronomie vorhanden.

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Zwischen Tutzinger Hof + Sparkasse.
Arzttermine, Bank, Gastronomie, Einzelhandel…

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Im Zentrum von Tutzing.

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zwischen Oskar Schüler Str. und Greinwald Str.

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Corallo, Millelire.

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Eisdiele Platz bei Mille Lire. Hier fehlen öffentliche Sitzplätze.

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Keine, da esviel zu laut ist.

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Keinem – Der Verkehr macht einen Aufenthalt zu einem Missvergnügen

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Eisdiele, Mille Lire, Tourismus Büro

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Vetterlhaus auf der Bank am Brunnen

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Nirgends an der Hauptstraße halte ich mich gerne auf. Theoretisch würdevoll mich gerne am Eiscafé Corallo, am Vetterlhaus oder im Zentrum aufhalten. Aber im momentanen Zustand der Hauptstraße unmöglich.

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Marienstraße und Schloßstrasse

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Keine. Es ist überall zu viel Verkehr, deshalb zu laut, die Luft ist schlecht (Abgase) und unter dem Strich die Aufenthaltsqualität extrem gering.

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Keine, genau wegen der Straße

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Wenn kein Verkehr wäre, rund ums Corallo/Marienplatz. Der viele Verkehr ist extrem störend, so hat das alles keine Aufenthaltsqualität, es ist laut und stinkt. Deswegen bitte alles stark entscheunigen, beruhigen, mehr Grün anpflanzen, Parkplätze reduzieren, mehr Radwege und Platz für Fußgänger schaffen. Mehr Platz für Cafés (Schanigärten) wäre auch schön.

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Gar nicht gerne

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Da es bisher keine wirklichen Plätze dort gibt: nirgends

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Aktuell nirgends sehr gerne, da das hohe Verkehrsaufkommen durch die Hauptstraße einen entspannten Aufenthalt verhindert. An der Eisdiele sind die Fahrzeuge viel zu nah, an der Kreuzung Hauptstraße / Marienstraße fehlen die Aufenthaltsmöglichkeiten, wenn man sich nicht in ein Restaurant oder Cafe setzen möchte. Mir ist bewusst, dass sich eine Fußgängerzone nicht umsetzen lässt, aber mit breiteren Gehwegen, verkehrsberuhigt, schönen Sitzmöglichkeiten, Fahrradwegen und Zebrastreifen könnte man die Aufenthaltsqualität sicherlich steigen.

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Welche Bereiche sind für Menschen mit Einschränkungen schwierig zu nutzen?

Wegen starken Verkehrs fast alle

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Auf Höhe der Kustermannpark gibt es auf der Burgsteig der Hauptstraße zwei große Fahrradverbotsschilder, die sehr hinderlich sind, vor allem für Rollstuhlfahrer oder Rollator.

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Die Straßenseite von Optik Gsinn bis zum Cafe Erin

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Gehwege sind schmal und kaputt. Fehlende Zebrastreifen

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In allen Bereichen der Hauptstraße sind die Bürgersteige für Menschen mit Einschränkungen schwierig zu nutzen, da Fahrräder (Gruppen von Fahrradfahrern) oft vor den vielen und zu schnellen Autos auf den Gehweg ausweichen.

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Fehlender Übergang am Sprungleitenweg. Viele Menschen wollen vor allem im Sommer über die Straße gehen. Dies ist äußerst schwierig, da zu viele Autos fahren.

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Übergänge Richtung Kindergarten, jegliche Kreuzung auf der Westseite

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Schmalen Fussgängerwege

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Straßeneinmündungen, Schwellen, viel zu enge Gehwege (verbreitern!), zugeparkte Stellen zB. an den Ecken zur Greinwaldstraße. Die Pfosten am Vetterlhaus sind auch hinderlich – kaum Durchkommen möglich wegen Café. Der Parkplatz an der Grundschule ist eine schlammige Buckelpiste, für Kinderwägen und Rollstühle kaum benutzbar.

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Nicht bekannt

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Ich bin nicht eingeschränkt, ich könnte mir aber vorstellen, dass an einigen Stellen der Hauptstraße im Zentrum die Gehsteige zu schmal sind. Es gibt auch durch die – teils wegen den parkenden Fahrzeugen – enge Hauptstraße nicht immer die Möglichkeit, in Ruhe aus dem Pkw auszusteigen, oder ein- und auszuladen.

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Läden mit Stufen

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Gehwege z.B. am Corallo und den Übergängen

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Die komplette Straße

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Übergänge in Marienstraße. und Schloss Str

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Pflasterabsenkungen nachbessern

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Ich gehe häufig im Bereich der Hauptstraße einkaufen oder ich muss sie queren, um andere Ziele zu erreichen. Selbst ohne Einschränkung halte ich die gesamte Straße für ziemlich gefährlich. 50 km/h sind eine viel zu hohe Geschwindigkeit für die große Nähe zwischen Fußgängern, Fahrradfahrern, Kindern und Autos, Transportfahrzeugen und Motorrädern auf der anderen Seite.

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Welche Wege nutzen Sie besonders oft? Wo müsste die Straße sicherer für Fußgänger und Radfahrer ausgebildet werden?

An der Hauptstraße selbe sowie alles Ortseinwärts. Von der Straße getrennte Fahrradwege wären sinnvoll.

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Die Hauptstraße ab der Sparkasse bis zur Realschule ist es für Kinder auf Rädern gefährlich

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An der Bräuhausstraße sollte man einen Bürgersteig bauen.

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gesamte Hauptstrasse, von dort sämtliche Wege Richtung Bahnhof, an manchen Stellen zu schmale Bürgersteig (bei Thalmaier) bei Regen wir man von oben bis unten von PKW nass gespritzt!!

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Siehe oben

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Entlang der gesamten Hauptstraße!

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Siehe oben!

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An den Schulen den Gehweg besser schützen Wege von der Traubinger Strasse zu Hauptstraße., auch über Heinrich-Vogl Straße werden von vielen Kindern genutzt. Die Gehwege sind auf beiden Seiten sehr schmal. Radwegesind leider nicht vorhanden.

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Zebrastreifen und auch auf der Hauptstraße dauerhaft 30er Zone einrichten.

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Gesamtes Zentrum

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– Übergang Lidl zum Nordbad (hier 30er-Zone sinnvoll)rn- der Bereich ab Höhe Fischergassl Richtung Süden bis Kreuzung zum Krankenhaus/Bahnhof

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Je nach Wetter, Anlaß, Jahreszeit und anderen Erfordernissen komme ich zu Fuß, per Rad oder im Auto. Mit dem Auto meist nicht extra, sondern als Zwischenstopp, wenn ich von außerhalb zurück komme.
Seit 50 Jahren bin ich in Tutzing immer sicher und unfallfrei unterwegs.
Die Tutzinger sind da grundsätzlich schon vorsichtig & nehmen Rücksicht.
Unvorsicht, Unaufmerksamkeit, Ungeduld oder gar rücksichtsloses Verhalten, kann man allerdings gelegentlich bei allen Verkehrsteilnehmern beobachten, unabhängig vom jeweiligen Verkehrsmittel.

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Ich nutze regelmäßig den Weg von der Kreuzung Hauptstraße / Bahnhofstraße bis Kreuzung Hauptstraße / Marienstraße. Da es sich um die einzige Durchfahrtstraße handelt, wäre eine verkehrsberuhigte 30er Zone mit einem Radweg vom Ortseingang bis zur Kreuzung Hauptstraße/ Bahnhofstraße und gekennzeichneten Parkbuchten gut. Aktuell ist eine Durchfahrt neben den geparkten Autos wenn gleichzeitig Fahrräder oder Motorräder fahren, sehr herausfordernd.

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Gesamte Hauptstraße und Seitenstraßen

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Fahrrad: der Radschutzstreifen vor der neuen Turnhalle endet aprubt und ohne Vorwarnung. Zumal die Straße genau dort eng wird. Es gibt auch keinen Grünstreifen als letzten Fluchtweg – ist mir selbst passiert als der Radschutzstreifen neu war.

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Haupstr. Ist für Fußgänger und Radfahrer unangenehm.

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Ich nutze die Hauptstraße v.a. zwischen Oskar-Schüler-Str. und Kreisverkehr Ecke Kustermannpark. Mehr Sicherheit ist ÜBERALL nötig. Die Hauptstraße ist für Schulkinder und Radler*innen mörderisch. Tempo reduzieren wäre gut, auf der ganzen Strecke max. kmh und das ohne zeitliche Begrenzung. Das würde auch gegen Lärm helfen.

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Überall. Ich bin, weil ich alle Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklege, im gesamten Bereich der Hauptstraße unterwegs. Es wird überall gerast und rücksichtslos gefahren.

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Ist ok

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Querung Traubinger, Querung Hallberger Allee sollten sicherer werden, für Radfahrer die gesamte Hauptstraße vor allem in der Ortsmitte. Durch die parkenden Autos eine schwierige Strecke.

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Als Fußgänger und Radfahrer meide ich die Hauptstraße

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Ampel

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Bahnhofstr., 20

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Rund um Abzweig zu Schlosstrasse

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Wie wichtig sind Ihnen Pkw-Stellplätze entlang der Hauptstraße und wo sollen diese angeordnet werden?

Wichtig. Zum Beispiel für Einkäufe und Arztbesuche mit Parkuhr genau richtig. Für Tierarztbesuche kann ich nicht lange die Katzen weit tragen.

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PKW-Stellplätze brauchen wir keine. Tutzing sollte verkehrspolitisch auf der Höhe der Zeit ankommen und PKW aus dem Ortszentrum heraushalten.

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Keinerlei Notwendigkeit, außer geschäftseigene /-zugehörige. Sammelparkplatz wie Greinwaldstraße deutlich besser.

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ganz wichtig ausreichend Behindertenparklätze und auch Seniorenparkplätze im Ort. Auf beiden Seiten der Hauptstraße. Für Senioren ist das Auto extrem wichtig. Die Jungen/Jüngeren können locker vom Parkplatz (ehem. Turnhalle) zu Fuß gehen. Aber Senioren wollen gerne in den Ort, aber sie müssen direkt vor Ihrem Ziel parken können. Ich kenne das von meiner Mutter, 83 J- und stark gehbehindert.

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Keine Stellplätze an der Hauptstraße bitte. Vorschlag: Parkplätze als Tiefgaragen.

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Nicht so wichtig, ein Parkplatz wie bei der Grundschule reicht

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Bahnhofstr., 20rn20

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Gar nicht wichtig, kann man stark reduzieren, lieber Bäume pflanzen und die Aufenthaltsqualität verbessern. Breitere Gehwege und mehr Querungsmöglichkeiten (Bedarfsampeln, Zebrastreifen) wären auch gut.

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Für den Einzelhandel sind sie sicher sehr wichtig, allerdings nehmen die Parkplätze entlang der Hauptstraße sehr viel Platz ein. Gut wären größere, gut ausgebaute Parkplätze in der Nähe der Hauptstraße (wie z.B. hinter Marie‘s happy Food) für Menschen, die nicht geheingeschränkt sind und entlang der Hauptstraße einige Parkplätze /-buchten für Menschen die geheingeschränkter sind.

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Gar nicht wichtig. Wenn es einen zentralen Parkplatz wie jetzt an der TSV Hallengibt, kann man doch zu Fuß gut alles erreichen

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Sehr wichtig, denn viele ältere Herrschaften oder menschen mit Behinderung, wie ich können nicht ohne Auto den Einkauf in Tutzing zentrum tätigen

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Sind mehr als ausreichend. Reduzieren.

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Alle weg!

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Pkw-Stellplätze sollten nicht prioritär sein.

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Parkplätze in der Hauptstraße sind sehr wichtig, weil…
-> nicht jeder gleich um die Ecke wohnt.
-> die Mehrheit der Tutzinger in den Wohngebieten deutlich oberhalb lebt.
-> man auch oft etwas Schweres oder Sperriges zu transportieren hat.
-> selbst jüngere Mitmenschen haben Rückenleiden, schmerzende Knie usw.
-> ältere Mitmenschen tun sich erst recht schwer mit zu weiten oder zu steilen “Fußmärschen”; und die neuen E-Bikes sind im Alter auch nicht mehr so leicht zu beherrschen.
-> das Wetter manchmal zu nass, zu kalt, zu windig oder zu eisig ist.
> man manchmal einfach Zeitdruck hat.

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Die Parkplätze nehmen Platz weg und machen die Überquerung der Straße noch gefährlicher. Lieber Parkplätze etwas außerhalb

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Gegenüber Einmündung Hallberger Allee

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Am Ortseingang und am Ortsausgang. Dazwischen sollte ein regelmäßiger Shuttlebetrieb mit E-Bussen erfolgen. Insbesondere an den Wochenenden, an denen viele Touristen mit Boot, Bahn und Fahrrad nach Tutzing kommen. Die Durchfahrtsstraße und der extreme Auto- und Motorradlärm inkl. Luftverschmutzung sind nicht mehr zeitgemäß und machen den Ortskern unattraktiv. D.h. so wie es aktuell ist, lädt es nicht zum Verweilen ein.

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weniger wichtig

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Schrägparker auf einer Seite wären ausreichend und mit einer 30er Zone zusätzlich verkehrsberuhigt und optisch schöner.

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Nicht sehr

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In der. Ortsmitte sehr wichtig

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Zusätzliche Anregungen

Vielen Dank für die Möglichkeit durch diese Umfrage an der Stadtentwicklung teilzunehmen zu können. rnMein Wunsch für Tutzing: Es wäre sehr schön, um den neuen Marienplatz ein kleines Zentrum mit Cafe‘s und Sitzgelegenheiten zu gestalten, die die Aufenthaltszeit zu einer schönen Auszeit machen, einen Treffpunkt für Jung & Alt zu haben. Wo z.B. im Sommer auch Feste oder Events stattfinden könnten (ggf. durch temporäre Verkehrsführungsänderung??) und der Einzelhandel durch die Möglichkeit zu schlendern und bummeln vielleicht auch noch reizvoller wird (auch für zukünftige Geschäftsansiedlungen und für die Geschäfte, die eher am Anfang oder Ende der zentralen Hauptstraße liegen). Attraktive Geschäfte und abwechslungsreiche Gastronomie, die den Besuch in Tutzing lohnenswert machen.

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Mülleimer fehlen überall. Nicht nur an der Hauptstraße

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Wie im Sommer 2923 schon mehrmals an die Gemeindeverwaltung geschrieben, spritzt das Wasser bei Regen extrem auf den westlichen Bürgersteig ! Da der neue Bürgersteig dort sehr schmal ist, wird man als Fußgänger regelmäßig total nass gespritzt!
Des Weiteren ist das Grün am neuen Fußgängerüberweg sehr sehr ungepflegt !!!!

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Für mich als Rollstuhlfahrerin sind viele Läden alleine nicht erreichbar wegen Stufen Oder Türen

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Durchgangsverkehr einschränken, tempo 30, damit sich Tutzinger an der Hauptstraße wohlfühlen können.

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Verpasst: Untertunnelung.

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Ich würde mir eine autofreie Ortsmitte wünschen. Als die Hauptstraße ein paar Wochen im Sommer gesperrt war, war das einfach traumhaft. Wenn das nicht möglich ist wenigstens ein Parkverbot und breitere Bürgersteige.

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unbedingt 30er Zone

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Der Ortskern von Tutzing wäre entlang der Hauptstraße z.B. vom Fristo Getränkemarkt bis Johannishügel verkehrsberuhigt und begrünt so viel schöner und würde zum Flanieren einladen. Menschen mit Einschränkung, allgemein ältere Menschen, Familien mit Kindern, fussläufige Touristen und Fahrradfahrer könnten sich frei bewegen. Autos und Motorräder (insb. die Schönwetter-Sonntagsfahrer) können auf die B2 ausweichen oder eben auf den o.g. Parkplätzen parken und mittels Shuttlebus den Ortskern erreichen.

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Bitte nicht nur an die Belange der Autofahrer und die Angst der Geschäftsleute wegen angeblich fehlender Parkplätze denken: Mehr Sicherheit durch Verkehrsberuhigung kommt gerade den vielen Tutzinger Senioren und Kindern zugute, und auch allen umweltfreundlichen Verkehrsteilnehmern (Radler, Fußgänger). Wir brauchen weniger CO2-Emissionen! Wir brauchen viel mehr Grün, auch wegen Sturzregen (Schwammstadtprinzip – Überschwemmungen bei der Traubinger Straße gab es ja bereits) und zur Kühlung.

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Ich plädiere sehr für Tempo 30 und begrünte Verkehrsinseln, die das Tempo drosseln.

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Die Hauptstraße muss dringend entschleunigt werden. Tempo 30 ist mittlerweile ja in vielen Städten selbstverständlich. Dazu gehört die Entsiegelung verschiedener Flächen, wo immer das möglich ist. Vor allem fehlt es angesichts der steigenden Temperaturen an Bäumen, die Schatten spenden und die Luft verbessern könnten. Städtebaulich ist die Straße derzeit weitgehend ein Desaster, befördert durch die unsäglichen Baulücken und Bauruinen.
Ein Park auf dem Grundstück des alten Seehotels ist unbedingt geboten. Dazu könnte man ja ein gofundme Projekt auflegen, wenn die Gemeinde das nicht stemmen kann.

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Danke Ihnen für Ihre Initiative! Ich persönlich würde mir wieder einen kleinen Supermarkt im Ortszentrum wünschen.

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Mehr Begrünung der Hauptstrasse, Anpflanzung von Bäumen, Entschleunigung des Verkehrs sollte unterstützt werden! Tempo 30!

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Bitte planen und bauen sie ein echtes Stadtzentrum, in dem es autofreie Zonen gibt und sich die Menschen treffen können und auch mal ratschen und einkaufen oder ein Eis essen oder Essen gehen

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Hauptstraße in einen schönen Namen umbenennen. Gerne auch Namensvorschläge von den Bürgern wählen lassen.

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